Was tun wir?

Unsere Tätigkeit

Außer in den Schulferien treffen sich die Mentoren mit ihren Schülern ein bis zwei Mal wöchentlich für etwa ein bis zwei Schulstunden zum gemeinsamen Sprechen, Lesen und Schreiben. Die Lernbegleitung sollte mindestens über ein halbes Jahr andauern. Um lange Wege zu vermeiden, versuchen wir, die Zusammenarbeit in einer Schule möglichst nah am Wohnort zu organisieren.
Auf ihre Tätigkeit werden die Mentorinnen und Mentoren in Einführungsveranstaltungen vorbereitet. In Fortbildungsseminaren und monatlichen Treffen tauschen sie Erfahrungen aus, erhalten Anregungen und passendes Lesematerial. Auch im Internet finden sie bei uns Arbeitsmaterial und Informationen über interessante Hilfsmittel.

Unser Prinzip: Eins zu Eins

Leseforscher wissen: Bildungsmotivation wächst besonders nachhaltig über emotionale Zuwendung. Deshalb kümmert sich bei uns in der Regel ein Erwachsener um ein Kind.

Unsere Ziele

Das Ziel von MENTOR ist es, die Lesekompetenz von Kindern im Alter zwischen 6 und 16 Jahren unabhängig von ihrer nationalen Herkunft zu fördern. Dabei steht das Lesen interessanter gedruckter Texte an erster Stelle, aber auch kindgerechte Wortspiele oder Rätsel können helfen, die Freude am Lesen zu erzeugen oder zu erhalten. Die Mentorentätigkeit kann und soll den Deutschunterricht aber nicht ersetzen und ist auch nicht als Nachhilfe gedacht!

Unsere ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren arbeiten mit Kindern aus allen Schultypen, wobei der Schwerpunkt auf Grund- und Hauptschulen liegt.

Unsere „Mentor-Kinder“

Da die Schulen am besten wissen, bei welchen Kindern eine Leseförderung besonders wichtig und auch erfolgversprechend ist, benennen sie uns diese Kinder, und MENTOR Barsinghausen-Schaumburg vermittelt im Zusammenwirken mit dem Klassenlehrer und mit Zustimmung der Eltern eine Lesementorin oder einen Lesementor. Die Betreuung findet dann meist in der gewohnten Umgebung des Kindes in der Schule statt.

Unseren Sponsoren

gebührt herzlicher Dank, da sie mit ihrer großzügigen und wirkungsvollen Unterstützung die Arbeit der Mentoren sehr erleichtern und manchmal auch erst ermöglichen. Besonders herzlich bedanken wir uns auch bei den hier nicht einzeln genannte Spendern.